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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Die Ölpreise stiegen um 2 % nach einem Drohnenangriff auf den Terminal Novorossiysk an der russischen Schwarzmeerküste, über den etwa 2 % der weltweiten Rohölversorgung abgewickelt werden. Der Angriff beeinträchtigte den Betrieb der Anlage des Kaspischen Pipeline-Konsortiums, einer wichtigen Exportroute für kasachisches Öl, die von westlichen Unternehmen wie Chevron und Shell betrieben wird. Der Vorfall weckte Befürchtungen hinsichtlich anhaltender Versorgungsengpässe und geopolitischer Spannungen, die sich auf die globalen Energiemärkte auswirken könnten.
Die Ölpreise steigen aufgrund geopolitischer Risiken durch die Unruhen im Iran und Drohungen der USA. Brent erreicht 64 US-Dollar und WTI nähert sich 60 US-Dollar. Die Besorgnis konzentriert sich auf mögliche Störungen in der Straße von Hormus, über die 20 % der weltweiten Ölversorgung transportiert werden. Eine vollständige Sperrung wird zwar als unwahrscheinlich angesehen, aber die Märkte preisen die Unsicherheit ein. Die Situation umfasst US-Zollandrohungen gegen Länder, die mit dem Iran Handel treiben, sowie mögliche militärische Optionen, was zu erheblichen Schwankungen auf dem Ölmarkt führt.
US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, allen Ländern, die mit dem Iran Handel treiben, Zölle in Höhe von 25 % aufzuerlegen, und begründet dies mit Menschenrechtsbedenken nach landesweiten Protesten. Der Artikel beschreibt die wichtigsten Handelspartner des Iran, darunter China, Deutschland, Indien, die Türkei und andere, und liefert Handelsstatistiken sowie mögliche Auswirkungen der vorgeschlagenen Zölle auf diese Wirtschaftsbeziehungen.
Die Schweizer Kaufhauskette Globus streicht im Rahmen einer Umstrukturierung, bei der wichtige Funktionen in die Zentrale der Muttergesellschaft Central Group in Mailand verlagert werden, 48 von 150 Stellen in ihrer Zürcher Zentrale. Obwohl das Unternehmen für 2025 gute Ergebnisse vermeldete, verzeichnet es jährliche Verluste in Höhe von 30 Millionen Schweizer Franken. Die Mitarbeiter in der Logistik und im Einzelhandel sind von den Kürzungen nicht betroffen, die sich in erster Linie auf die Bereiche Einkauf, Marketing, Finanzen und IT beziehen, die nun in Italien zentralisiert werden.
Die Preise für WTI- und Brent-Rohöl stiegen um über 2 % aufgrund geopolitischer Spannungen im Nahen Osten, insbesondere aufgrund der Proteste im Iran, sowie aufgrund politischer Unsicherheiten aus Washington, darunter Trumps Zollandrohungen und der Druck auf die Federal Reserve. Der Markt reagiert eher auf eine Reihe von Risiken als auf einen einzelnen Auslöser, wobei Händler eine Risikoprämie für mögliche Versorgungsunterbrechungen und wirtschaftspolitische Auswirkungen hinzufügen.
Die Aktie des Schweizer Vakuumventilherstellers VAT Group gab nach, nachdem Jefferies sie auf „Underperform” mit einem Kursziel von 325 CHF herabgestuft hatte. Als Gründe wurden der erwartete Rückgang des Auftragsbestands und der Umsatzrückgang genannt. Im Gegensatz dazu vertrat die Bank of America eine optimistischere Sichtweise und behielt ihre Kaufempfehlung mit einem höheren Kursziel von 506 CHF bei.
Der deutliche Anstieg der Rohöl-, Benzin- und Destillatvorräte übt Druck auf die Ölpreise aus. Laut API stiegen die Rohölvorräte um 5,27 Millionen Barrel, während die Benzin- und Destillatvorräte ebenfalls erheblich zunahmen. Gleichzeitig ging die US-Produktion leicht zurück und die SPR-Vorräte stiegen weiter an.
SWR Aktuell berichtet über verschiedene regionale Nachrichten aus Südwestdeutschland, darunter die sich verschärfende Wohnungskrise in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, verschiedene Verkehrsunfälle mit schweren Fahrzeugen und die Vorbereitungen für die Landtagswahlen 2026. Die internationale Berichterstattung umfasst den anhaltenden Streit um Grönland zwischen den USA, Dänemark und Grönland selbst sowie die politischen Spannungen in Venezuela und im Iran. Zu den lokalen Initiativen gehören das Programm „Saubere Stadt“ in Stuttgart und die Bemühungen, Emirates-Flüge anzuziehen, während die Sportnachrichten über die Leistungen der regionalen Fußballmannschaften berichten.
Internationale Zentralbanker aus wichtigen Volkswirtschaften haben eine Solidaritätserklärung mit Fed-Chef Jerome Powell abgegeben, der politischem Druck und möglichen Anklagen seitens der Trump-Regierung ausgesetzt ist. Die koordinierte Unterstützung unterstreicht die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken für die wirtschaftliche Stabilität. Der politische Konflikt hat zu Marktunsicherheiten geführt: Der Dollar schwächte sich gegenüber dem Euro ab und die Goldpreise erreichten Rekordhöhen, da Investoren sich Sorgen um die Fähigkeit der Fed machen, unabhängige geldpolitische Entscheidungen zu treffen.
Analyse der Herausforderungen für den venezolanischen Ölsektor und der begrenzten Raffineriekapazitäten der USA zur Verarbeitung von schwerem venezolanischem Rohöl. Große Ölkonzerne wie Exxon und ConocoPhillips zögern aufgrund früherer Verstaatlichungen und schlechter Infrastruktur weiterhin mit Investitionen, während nur spezialisierte Raffinerien an der Golfküste das schwere Öl verarbeiten können. Venezuela benötigt massive Investitionen (53 bis 183 Milliarden US-Dollar), um die Produktion wiederherzustellen, aber die derzeitige Infrastruktur befindet sich in einem katastrophalen Zustand mit begrenztem kurzfristigem Produktionspotenzial.
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